Die Fasoli-Brüder Amadio und Natalino kennen wir
bereits so lange wie wir bestehen. Nun erweitern wir unser Sortiment
aktuell um vier weitere Weine: zwei Soave und zwei Valpolicella."Neues vom Gardasee" vollständig lesen »
Die Fasoli-Brüder Amadio und Natalino kennen wir
bereits so lange wie wir bestehen. Nun erweitern wir unser Sortiment
aktuell um vier weitere Weine: zwei Soave und zwei Valpolicella. I
n Italien wurde die Gesetzgebeung für eines der beliebtesten Getränke geändert.
Für's erste ist der Novello bei uns bereits ausverkauft. Das Interesse war groß, es wurde viel vorbestellt, und nun gab es doch noch eine rege Nachfrage, als er endlich bei uns eintraf. Nächste Woche kommt eine neuer LKW mit Wein vom Weingut - möglicherweise gibt es dann noch mal ein wenig Nachschub.
"Novello ohne Schwefelzusatz - leider schon..." vollständig lesen »
Seit drei Generationen macht die Familie Jasci Wein, wurden der
Betrieb und die Verantwortung jeweils an die Nachkommen weitergegeben.
Die 30 ha Rebland liegen im Süden des Anbaugebietes Abruzzen und
profitieren vom günstigen Mikroklima zwischen warm-maritim und alpin.
Die neuerrichten Kellergebäude wurden teilweise in die Erde
hineingebaut, um ideale Temperaturverhältnisse für die Lagerung und
Reifung der Weine zu schaffen.
Das Weingut baut die zwei DOC-Rebsorten der Region an: Montepulciano für Rotweine (nicht zu verwechseln mit dem Vino Nobile de Montepulciano aus der Stadt Montepulciano in der Toskana) und Trebbiano für Weißweine, die den Weinen auch den Namen geben. Und dann gibt es dort noch die Rebsorte Pecorino, die in dieser Gegend autochton (heimisch) ist.
Der sympathische Donatello Jasci, der heutige Inhaber und Weinmacher, hat schon 1980 auf ökologische Anbauweise umgestellt und ist mit seinen Weinen recht erfolgreich. Als Weine des Monats habe ich den Trebbiano und den "einfachen" Montepulciano ausgewählt - wie immer zum Sonderpreis. Der "Domino " wurde 6 Monate im Barrique ausgebaut, ist komplexer und würziger. Große Beachtung findet Jasci für seinen langlebigen Riserva-Wein "Poema ", ein Montepulciano, der von seinen ältesten Weinbergen stammt. Vor etwa einem Jahr habe ich ein kurzes Video mit Donatello Jasci aufgenommen - das finden Sie hier .
Hier die Weine im Überblick:
Die Cantina Valdibella wurde in Camporeale von einigen Bauern zusammen mit dem Bildungswerk der Salesianer als Kooperative gegründet. Camporeale liegt im westlichen Teil der Insel Sizilien, südwestlich von Palermo. Es ist ein soziales Projekt, das Jugendlichen und Einwanderern Hilfen für ihre soziale Integration geben möchte. Die kleine Kooperative hat sechs Mitglieder, die zusammen eine Gesamtfläche von 38 ha bewirtschaften. Alle Flächen werden ökologisch bewirtschaftet. Die Verarbeitung erfolgt in Edelstahltanks unter kontrollierter Temperatur im zentralen Keller unter der Aufsicht der des eigenen Kellermeisters. Jeweils nur die besten Trauben werden für Weinbereitung verwendet, mit dem Ziel erstklassige Weine zu produzieren. Neben Trauben werden auch Mandeln und Oliven angebaut. Hier verfolgt man den Anspruch, die Erzeugung von ursprünglichen Produkten aus verantwortlicher Bearbeitung des Bodens mit ihren hohen sensorischen Werten zu verbinden mit dem Engagement und dem Einsatz für die soziale Entwicklung und Bildung.
Die weiße Rebsorte Catarratto wird fast ausschließlich auf Sizilien angebaut. Sie ist nach der Trebbiano die zweitmeist angebaute weiße Sorte Italiens. Auch die rote Rebsorte Nero d'Avola wird ebenfalls fast ausschließlich auf der Insel kultiviert. Sie erlebt in jüngster Zeit eine Renaissance und wird nun auch zunehmend reinsortig ausgebaut.
Bis Ende Februar im Angebot:
2007 Cataratto - Bianco di Sicilia: Feiner Duft von Zitrusfrüchten und Pfirsichen, samtig und frisch am Gaumen, trocken
statt 8,50 nur 6,90 € -> zur Bestellung
Rosso di Sicilia "Jakì": 6 Monate im mittleren Holzfass ausgebaut, im Duft deutliche Anklänge an Cassis und dunkle Beeren,
am Gaummen kräftig und sehr harmonisch, trocken (70% Cabernet Sauvignon - 30% Nero d'Avola)
statt 8,90 nur 7,90 € -> zur Bestellung
Ausserdem reinsortig ausgebaut:
2007 Nero d'Avola: Trauben werden vor der Verarbeitung für einige Tage luftgetrocknet, Duft nach Brombeere, am Gaumen würzig und Geschmack nach Kirschen, weiche Tannine, trocken
statt 8,90 nur 7,90 € -> zur Bestellung
2005 "Regalis Cabernet Sauvignon: 6 Monate im mittleren Holzfass ausgebaut, Duft von Cassis und Beeren, gute Tanninstruktur, trocken
statt 10,50 nur 9,50 € -> zur Bestellung
Wegen des Nero d'Avola hatte ich vor ein paar Tagen mit einer Kundin telefoniert: sie habe den Wein in Pisa getrunken, und sei begeistert gewesen, sagte sie. Sie habe dann aber nichts nach Hause mitnehmen können, und habe nun das gesamte Internet nach diesem Wein durchforstet, und ihn endlich bei Viva-Vino gefunden... und sie kündigte schon mal weitere Bestellungen an. Schön, wenn man so einfach helfen kann ![]()
Update - Twitter Promotion:
Jedem Kunden, der in seiner Bestellung einen Wein der Cantina Valdibella drin hat, und der meinem Twitter-Account http://twitter.com/vivavino folgt, dem schenke ich die Versandkosten. Angebot ist gültig bis zum 22. Februar - in den Anmerkungen zur Bestellung einfach dem Twitternamen angeben!
Falls Sie nicht wissen, was Twitter ist: hier ist ein kurzes, nettes Video dazu (englisch!):
Der Wein des Monats November kommt aus Venetien, ein Cabernet del Piave von der Azienda Agricola Pizzolato. Da momentan so viel über Rotwein unter 5 EUR diskutiert wird: hier ist ein guter Bio-Rotwein knapp über 5 EUR - nämlich nur 5,50 EUR in unserem Monats-Angebot!
Dieser Wein wird aus Cabernet Sauvignon und etwas Cabernet Franc gekeltert, zwei Rebsorten, die aus dem Bordeaux stammen. Cabernet Sauvignon findet man heute auf der ganzen Welt. Die kleinbeerige, hartschalige und spät reifende Traube hat einen starken Charakter und besitzt den typischen Geschmack von schwarzen Johannisbeeren (Cassis) und ein Aroma nach grünem Paprika. Die Trauben enthalten besonders viele Kerne. Kerne enthalten viele Phenole (Pigmente = Farbstoffe und Tannine) - sie verleihen dem Wein Langlebigkeit und eine tiefdunkle Farbe.
Dieser Cabernet del Piave eignet sich ausgezeichnet als Begleiter zu leichten Gerichten wie Pasta oder Aufläufen. Die Johannisbeer-Aromen des Cabernet Sauvignon sind deutlich zu wahrnehmbar, auch die Paprika. Er ist kräftig und würzig, zurückhaltend bei den Gerbstoffen. Aufgrund seiner milden Tannine lässt er sich gut solo trinken.
Ganz so neu sind die Weine ja nun gar nicht mehr - aber erst kam ich nicht zum genüsslichen Verkosten, und dann nicht dazu, darüber zu schreiben...
Jetzt aber:nach dem "einfachen" Barbera der Fratelli Rovero standen nun "Vigneto Gustin" und "Rouvé" auf dem Plan - beides ebenfalls Barbera d'Asti, beide Jahrgang 2003. Essen wollten wir auch etwas dazu - und vor einiger Zeit hatte ich im Snooth Blog mal etwas über Barbera und Tomaten gelesen - das lautete frei übersetzt etwa so:
"Barbera ist eine Rebsorte aus dem Piemont mit saftiger Kirsche, Erdbeere, und manchmal etwas Teer. Eine Tomate ist ein Fruchtgemüse mit süßen Obertönen und absolut säurebetont im Biss. Barbera und Tomate ist ein klassischer Fall einer Paarung von gleich zu gleich. This is when the magic happens! Es mag dumm erscheinen, ein Fruchtgemüse, das für hohe Säure bekannt ist, mit einem Wein zu kombinieren, für den das Gleiche gilt - aber in diesem Fall funktioniert es erstaunlich gut!"
Das wollten wir ausprobieren: zu essen gab es mit Chili aromatisierte Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Parmesan. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: beide Komponenten (Pasta und Wein) schmeckten nicht nur sehr gut, sondern harmonierten wunderbar miteinander! Hier die Verkostungsnotizen zu beiden Weinen:
12 Monate im Barrique gereift, intensives Rubin, finessenreich, Duft nach verwelkten Rosen, auch etwas Leder, sehr fruchtig und sauber, runde harmonische Struktur.
18 Monate im Barrique gereift, dunkelrot, offener Duft nach Beeren und Schokolade, Vanille und geröstetem Holz, große Fülle, weich und nachhaltig, langes Finale, trocken
Von den Fratelli Rovero hatte ich bereits den Pinot Nero "Lajetto" vorgestellt; typisch jedoch für Weingut und Region ist der Barbera, der in drei Produktlinien erhältlich ist. Alle drei Barbera d'Asti hatte ich vor knapp zwei Jahren schon einmal hier vorgestellt. Jetzt habe ich die aktuellen Jahrgänge im Keller. Ursprünglich wollte ich alle drei miteinander verkosten - da ich mich aber gerade im Urlaub befinde, wo man es ja langsam angehen lassen soll, habe ich erst einmal nur den "einfachen" Barbera d'Asti geöffnet - den "Vigneto Gustin" und den "Rouvé" hebe ich mir noch ein wenig auf:
Vorgestern hatte ich einen Artikel über Lambrusco geschrieben, angeregt durch das Feedback eines Kunden, der vom Lambrusco di Sorbara der Az.Agr. Bonezzi ganz begeistert war. Nun habe ich von eben diesem Kunden noch einige Ergänzungen zu diesem Artikel bekommen, die ich hiermit nachreiche:
"Nachtrag: Lambrusco di Sorbara" vollständig lesen »
Lambrusco hat in Deutschland schon lange keinen guten Ruf. Schuld sind die Billig-Weine dieser Rebsorte, die es in Discountern zu kaufen gibt. Wer hat nicht beim Klang des Wortes "Lambrusco" die 2-Liter-Flasche aus dem Supermarktregal vor Augen?
Das Bild ändert sich schnell, wenn man mal einen guten Lambrusco ins Glas bekommt. Perlende Frische, Kirsch- und Beerenaromen, eine markante Säure sowie ein niedriger Alkoholgehalt machen den Lambrusco zu einem idealen Sommerwein. Für Lambrusco aus den DOC-Gebieten ist ein Alkoholgehalt von 10,5% vol das Maximum.
"Lambrusco di Sorbara" vollständig lesen »
Weiter mit den neuen Weinen aus dem Piemont; nach dem Gavi nun ein Pinot Nero, Spätburgunder: nicht unbedingt eine typische Rebsorte im Piemont. Der "Lajetto" Pinot Nero Monferrato läuft auf der Website der Fratelli Rovero denn auch unter "seltene Weine". So selten allerdings ist der "Lajetto" nicht - die Übersetzung ist hier einfach nicht ganz treffend: auf Italienisch heisst diese Seite "Vini Riserva"!
Die Fratelli Rovero sind in erster Linie für ihren ausgezeichneten Grappa bekannt - davon später mehr! Dann gibt es Barbera in verschiedenen Linien - auch davon in einem weiteren Artikel mehr. Und schliesslich den "Lajetto" Monferrato, ein reinsortiger Pinot Nero, hier der Jahrgang 2005.
"Neues aus dem Piemont (2): "Lajetto"..." vollständig lesen »Prosecco kennt jeder. Jeder weiß, dass es ein weißes, sprudelndes Getränk ist. Aber kaum jemand weiß, dass Prosecco eine weiße Rebsorte ist, aus der man in der Regel diesen Perlwein gemacht hat. Natürlich kann man Perlweine (italienisch: Vino Frizzante) auch aus anderen Rebsorten machen - z. B. aus Merlot, wie für den Rosé Frizzante brut . Er ist zunächst als Rosé-Wein gekeltert worden, um danach in einer zweiten Gärung seine Kohlensäure zu erhalten, die ihn so erfrischend macht. Dabei ist er sehr fruchtig und weich am Gaumen.
Prosecco Frizzante ist seit Jahren das unumstrittene Spaßgetränk Nr. eins in unseren herrlichen nordischen Sommern. Die spät reifende Rebsorte Prosecco liefert einen strohgelben bis hellgoldenen Wein mit nussähnlichem Geschmack. Vor allem werden Schaumweine daraus produziert, entweder schwach schäumender Frizzante (Perlwein) oder Spumante (Sekt).
Die Bezeichnung Prosecco di Conegliano e Valdobbiadene DOC bezeichnet die Herkunftszone für stillen und schäumenden Weißwein in der italienischen Region Venetien.
Conegliano und Valdobbiadene sind die Hauptorte dieser Zone. Auf dem Etikett dürfen beide Ortsnamen gemeinsam erscheinen, dies ist jedoch aus Lokalstolz selten der Fall - zumeist wird nur einer angeführt.
Wir wünschen prickelndes Vergnügen mit unseren Weinen des Monats Juli : beim Grillen, zu leichten Sommergerichten, oder einfach nur so!
Das ist verwerflich, aber sicher nicht giftig. Sicherlich haben die Produzenten, unter ihnen bekannte wie Antinori, Frescobaldi, Biondi-Santi und Banfi, darunter zu leiden, dass für den Verbraucher die Grenzen zwischen den Skandalen verschwimmen. Aber warum werden dann die gesetzlichen Regelungen, die zum Verbraucherschutz erlassen wurden, übertreten? Zum Wohl des Verbrauchers, wie es Gregor Drescher von VinVinoLife andeutet? Wohl kaum.
In der Wein-Blogosphäre wurde offensichtlich eine Pressemeldung der Agentur VinVinoLife lanciert, die die Vorwürfe herunterspielt. Bei dem Wein-Skandal in der Toskana handele es sich um ein hausgemachtes Problem, das unter einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet werden sollle, sagt Gregor Drescher :
„Dass die Rebsorte Sangiovese im internationalen Vergleich eine hinterherhinkende Rebsorte darstellt, die nur in den seltensten Fällen alleine erfolgreich ist, ist in Fachkreisen sehr wohl bekannt. Dass andere Sorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot hier als Krücken dienen können, hat sich schon seit Jahren als erfolgreiches Konzept in der Toskana bewiesen. Das Festhalten an der Reinsortigkeit in Montalcino hat zweifellos zur Folge, dass hier teilweise an den Wünschen der Endverbraucher und an den Marktbedürfnissen vorbeiproduziert wird, und somit bei vielen Brunelloproduzenten der Verkauf stagniert.“
Dass das Thema nun zu einem Skandal mutiert ist, meint er, basiere somit wohl auch auf dem Neid solcher Brunello-Produzenten, die eben nicht auf die Stütze des Cabernet zurückgreifen können.
Meiner Meinung nach müssen sich die Verbraucher aber darauf verlassen können: wo Brunello di Montalcino drauf steht, sollte auch Brunello di Montalcino drin sein...
Wein-plus berichtet unterdessen, Italien habe einen Exportstopp für einzelne Produzenten von Brunello di Montalcino erlassen. Weitere Artikel zum Thema von Lars und Thomas.
Update: auf den Artikel vom anderen Thomas, dem Winzerblogger wollte ich auch noch hinweisen: als Kellermeister hat er seine spezielle Sicht der Dinge.
DaS Weingut Erbaluna in La Morra, Piemont, ist seit mehreren Generationen in Familienbesitz. Mitte der 80er Jahre übernahmen die Brüder Severino und Andrea Oberto das Weingut von ihren Eltern und stellten es auf biologische Wirtschaftsweise um. Das Weingut ist ebenfalls Mitglied im Club europäischer Bioweingüter .
Die Brüder Oberto bleiben der Tradition des Piemonts treu: In Zusammenarbeit mit ihrem Vater Sisto bauen sie ausschliesslich Rotweine aus. Alle ihre Weine, ganz besonders jedoch ihr Barolo , erzählen von der Leidenschaft und Überzeugung der Brüder: Weine, die den Charakter der Rebsorten, der Weinberge und die Region beschreiben. Severino und Andrea achten die Tradition und wagen gleichzeitig immer wieder Neues.
Auf der ProWein hatte ich die Gelegenheit, mit Severino zu sprechen:
Eine Philosophie, die ihr höchste Anerkennung gebracht hat; in den 80er Jahren wurde der erste "Campo Quadro" produziert - so heisst die Lage, aus deren Trauben dieser Wein gekeltert wird. Den 2000er Campo Quadro bewertete Vinum mit 18 Punkten und schrieb in der Ausgabe 9/2003:
"Ein Traumwein. Komplexe, blumig-mineralisch-rauchige Aromatik, von seltener Eleganz und Raffinesse, mit geschliffenem Tannin und ellenlangem Himbeerfinale: der eigentliche Hit der Verkostung! Sofort zuschlagen, denn die Produktion dieses Bio-Betriebes, den wir seit längerem verfolgen, ist beschränkt."
Nun, das mit dem Zuschlagen ist zu spät, vom 2000er Jahrgang kann ich nichts mehr anbieten, der ist jetzt ausgetrunken. Von den noch vorhandenen habe ich mir den 2001er rausgepickt und war gespannt, ob der inzwischen seine Trinkreife erreicht hat. Folgendes habe ich mir notiert: Aromen von Dörrpflaumen, etwas süßliche Frucht, dezentes Holz; fast weihnachtlich anmutende Würze (Nelke?), komplex und elegant. Der Wein kleidet den Gaumen aus, ist überall präsent, mit weichen, fast mürben Tanninen. Es folgt ein langes Finale... Trinkreif? Definitiv! Auf dem Höhepunkt? Das kann ich erst beantworten, wenn ich den Wein in zwei Jahren wieder verkoste...
Wirklich ein außergewöhnlicher Wein. Und schmeckte uns dann wunderbar zu einem Rumpsteak "al pepe verde", also mit grünem Pfeffer.
Im Shop habe ich den 1999er Campo Quadro . Auf Nachfrage bekommen Sie aber gerne auch die 1996er Riserva von Punset, den 1997er Campo Quadro, den 1998er Campo Quadro, den 2000er "einfachen" Barbaresco (mit immerhin 15,5 Punkten in obiger Vinum-Ausgabe) und natürlich den frisch verkosteten Jahrgang 2001!
Undercover - auf Spurensuche im Weinglas · Ein Genussmoment im Pinot Gris Weinsalon
09.09.2010, 19:30 Uhr




Kommentare