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Champagner brut AOC 'Blanc de Noirs' 1/2 Flasche

Champagner brut AOC 'Blanc de Noirs' 1/2 Flasche
25,99 €
Inhalt: 0.375 Liter (69,31 € / 1 Liter)

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Flasche/n
  • 250017
  • Sekt
  • Frankreich | Champagne
feiner, ausgeprägter Pinot Noir-Duft, sehr volle, komplexe Aromen, trocken mehr
Champagner brut AOC 'Blanc de Noirs' 1/2 Flasche
feiner, ausgeprägter Pinot Noir-Duft, sehr volle, komplexe Aromen, trocken
Herkunft/Anbaugebiet: Frankreich/Champagne
Erzeuger: Jean-Pierre Fleury, Courteron / Champagne / Frankreich
Farbe: weiß
Inhalt: 0,375l
Alkoholgehalt: 12,0 vol%
Rebsorten: 100% Pinot Noir
Fassausbau: kein Holzfassausbau
Biokennzeichnug: Demeter
trocken/süß: trocken
Schwefel/vegan/Histamin: enthält Sulfite, vegan
Restzucker [g/l]: 6,1
Säure [g/l]: 4,3
Speisetipp/Anlass: feine Terrinen und Pasteten, Kaviar, Austern, pochiertes Fleisch oder Geflügel, feine Gerichte von Fisch, Schalen- oder Krustentieren, zarte Filets von Rind, Wild und Lamm, Aperitif
empfohlene Trinktemperatur: gekühlt bei 6-8°C zu trinken
lagerfähig: innerhalb von zwei bis drei Jahren genießen
Weintyp: anspruchsvoll, elegant, komplex, kraftvoll, opulent

Bereits vor 30 Jahren begann Vater Robert Fleury in der Champagne mit ökologischem Weinbau. 1989 stellte Sohn Jean-Pierre die ersten 3 Hektar auf ökologischen Anbau um, ehe er schließlich im Oktober 1992 als erstes Champagnerhaus seine 13 ha vollständig auf biodynamischen Weinbau umstellte. Heute bewirtschaften insgesamt drei Winzer mit 25 ha Rebfläche in Courteron, im südlichen Teil der Aube gelegen, ihre Weinberge biodynamisch. Fleury vermarktet die Erträge seiner beiden Gesinnungsgenossen bis auf einen kleinen Anteil mit. Die Gesamtproduktion der nach dieser Methode erzeugten Champagner beträgt 200.000 Flaschen. Fleury macht die Besonderheit dieser Art des Weinbaus an drei Grundsätzen fest: Jean-Pierre Fleury lässt keine Chemie an seine Pflanzen. Die Erde pflegen durch Revitalisierung mittels Kompost und Wasser, das zuvor mit homöopatischen Mitteln versetzt wird. Die Photosynthese fördern durch Kieselerde-Präparate und die Berücksichtigung kosmischer Einflüsse. Den natürlichen Lebensablauf respektieren, der von Mikroorganismen bis hin zu den Schädlingen reicht.

Der Vorteil seiner Methode liege unter anderem darin, erläutert Fleury, dass die Wurzeln deutlich tiefer in den Boden reichen, als bei herkömmlicher Arbeit im Weinberg. "Durch den sehr lebendigen Boden haben wir die maximale Ausbeute an Aromen und vermeiden zudem jede Art von Umweltverschmutzung", betont er, doch er sieht auch die Nachteile: "Da ist zu einem der enorme Arbeitsaufwand. Wenn Krankheiten auftreten, sind diese kaum zu behandeln, weshalb Prävention sehr wichtig ist." So sollen Kräuter wie beispielsweise Brennesseln vor dem Befall durch bestimmte Schädlinge schützen. Für die Bodenbearbeitung ihrer Rebfläche benötigen Fleury und zwei seiner Kollegen 1.200 Kubikmeter Kompost, den sie neben ihrer natürlichen Landebahn auf einem Hügel oberhalb von Courteron produzieren. Landebahn? Was sich wie ein Druckfehler liest, gehört fest zum Konzept Fleurys. Um den Boden so locker wie möglich zu erhalten, vermeiden es die drei Winzer, mit einem Traktor durch die Weinberge zu fahren. Statt dessen haben sie ein gemeinsames Ultraleicht-Flugzeug angeschafft, mit dem sie vor allem ihr "dynamisiertes" Wasser auf die Felder sprühen. Silizium setzt Fleury ein, um die Wärmespeicherkapazität des Bodens zu erhöhen.

Als einen weiteren Vorteil nennt er die längere Haltbarkeit der biodynamisch erzeugten Champagner. "Vor drei Jahren haben wir zudem angefangen mit Holz zu arbeiten, allerdings nur mit ungefähr 5.000 Flaschen, die wir noch nicht vermarkten." Obwohl die Orientierung an kosmischen Zyklen immer noch Skepsis als Verständnis hervorruft, gibt Fleury der Erfolg und die Qualität seiner Champagner recht.

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